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Arbeiten im Knien geht auf die Gelenke

Berlin Arbeiten in der Hocke oder im Knien sind besonders belastend für Rücken und Kniegelenke.

Eine langanhaltende einseitige Belastung kann laut Experten zu Schleimbeutelentzündungen führen, aber auch zu Meniskusschäden.

Auch die Gelenkknorpel sind dabei einer höheren Belastung ausgesetzt, so dass das Risiko einer Arthrose steigt, warnt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Berlin. Handwerker sollten immer prüfen, ob es nicht eine Alternative zum Arbeiten in kniender Haltung gibt.

Auf keinen Fall sollte länger als eine halbe Stunde ohne Unterbrechung auf Knien gearbeitet werden. Am besten wechselt die Haltung regelmäßig. Oft lässt sich das Werkzeug entsprechend handhaben: So oft wie möglich sollte es im Stehen zum Beispiel mit Teleskopstangen oder anderen Hilfsmitteln wie einem Montagetisch verwendet werden, mit denen sich das Knien vermeiden lässt. Außerdem empfiehlt es sich, passenden Knieschutz zu tragen. Am besten achtet der Handwerker darauf, dass der Schutz der Norm entspricht und das CE-Zeichen trägt.

Arbeitnehmer können aber auch darüber hinaus aktiv etwas tun, um die Gesundheitsrisiken zu verringern. Sie können der DGUV zufolge zum Beispiel verschiedene Formen des Kniens trainieren. Das «einseitige Knien», bei dem das zweite Bein rechtwinklig am Körper steht und der Rücken gerade bleibt, ist für Rücken und Knie die schonendere Variante. Ausgleichsübungen während der Pausen können ebenfalls hilfreich sein. Eine Viertelstunde pro Tag reicht dafür aus.

Merkblatt «Arbeiten im Knien und Hocken» bestellen: http://li-bg.de/ebenen/shoplibg/index.php

dpa-infocom


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