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Dye oder Pigment: Welche Tinte wann zum Einsatz kommt

Frankfurt/Main Beim Foto-Druck per Tintenstrahlgerät stehen unterschiedliche Tinten zur Auswahl: Dye- und auf Pigmenten basierende. Beide haben Vor- und Nachteile.

Bei Ersterem ist der Farbstoff wasserlöslich, und die Tinte dringt verhältnismäßig tief ins Papier ein. Das sorgt für eine größere Kratzfestigkeit, erläutert der Photoindustrie-Verband in Frankfurt. Weil die Tinte fast vollständig im Papier verschwindet, ergibt sich bei den Ausdrucken eine gleichmäßigere Lichtreflexion als bei Pigmenttinten.

In der Regel brauchen Dye-Tinten aber etwas länger, um zu trocknen und sind empfindlicher gegen Verschmieren, wenn der Fotograf seine Ausdrucke etwa mit feuchten Fingern anfasst. Ein weiterer Nachteil sind laut dem Photoindustrie-Verband die winzigen Farbstoffmoleküle, die in der Summe eine große Oberfläche bilden und somit dem Licht und den Luftbestandteilen eine große Angriffsfläche bieten. Mitunter verblassen die Ausdrucke dadurch schneller. Wer dem entgegenwirken möchte, sollte aufquellende Papiere verwenden.

Dye-Tinten ermöglichen tendenziell einen größeren Farbumfang, leuchtendere Farben und ein tieferes, satteres Schwarz als die Pigment-Varianten. Diese sind dagegen weniger empfindlich gegen Licht, Feuchtigkeit und aggressive Gase.

dpa-infocom



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