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Sturm zerstört Markise: Kein Versicherungsschutz

München Wird eine ausgefahrene Markise durch ein Unwetter beschädigt, muss die Versicherung nicht für den dadurch entstandenen Schaden zahlen. Dies hat das Amtsgericht München entschieden.

Es sei grob fahrlässig, wenn eine Außenmarkise bei einem Sturm der Windstärke acht nicht eingefahren werde, teilte das Gericht am Montag (7. September) mit. Dann bestehe kein Versicherungsschutz.

Geklagt hatte ein 89-Jähriger , dessen Markise durch Sturm «Ewald» im Mai 2007 stark beschädigt worden war. Die Reparaturkosten von 1785 Euro wollte er sich von seiner Versicherung erstatten lassen. Gerade einem Mann mit langjähriger Lebenserfahrung müsse klar sein, dass es bei Windstärke acht zu Windstößen kommen könne, die auch eine moderne Markise beschädigen können, begründete die Richterin.

dpa-infocom


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