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Versicherungsstreit: Sportverletzung ist ein Unfall

Dortmund Ein Riss der Achillessehne beim Badminton ist rechtlich als Unfall einzustufen.

Unfallversicherungen müssen daher für solche Schäden zahlen. Das hat das Landgericht Dortmund in einem Fall entschieden, auf den der Deutsche Anwaltverein hinweist.

Ein Freizeitsportler hatte seine Versicherung verklagt, die ihm eine Leistung verweigerte (Aktenzeichen: 2 O 449/07). Vom Gericht wurden ihm 3200 Euro zugesprochen. Denn der bei einem «schnellen Antritt» erlittene Riss sei ebenso als Unfall zu werten wie ein Gelenk, das sich durch erhöhte Kraftanstrengung verrenkt. Auch der Kampf um den Ball beim Fußballspiel, ein Sehnenriss beim Sprint während einer sportlichen Prüfung oder Übungen im Sportunterricht sind den Anwälten zufolge von einer Unfallversicherung abgedeckte Fälle.

dpa-infocom


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