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Internationale Pressestimmen zum GP von Italien

Berlin Heimvorteil nicht genutzt: Die Ferraris fuhren beim Grand Prix von Italien der Konkurrenz von Brawn GP nur hinterher.

Auch Giancarlo Fisichella konnte bei seiner ersten Fahrt im roten Flitzer die heimische Presse nicht überzeugen. Die internationalen Pressestimmen im Überblick:.

ITALIEN:

«La Gazzetta dello Sport»: «Doppelsieg für Brawn. In Monza triumphieren die früheren Ferrari-Stars. Immerhin: Dank Kimis Podiumsplatz lächelt auch Ferrari. Jetzt wird der Titelkampf ein Derby im Hause Brawn. So hatte sich Fisichella sein erstes Ferrari- Wochenende nicht vorgestellt: Keine Punkte und jede Menge Ärger.»

«Corriere dello Sport»: «In Monza dominieren die Brawn. Kimi fährt aufs Podium.»

«Tuttosport»: «Das war nicht viel, Fisico.»

«Corriere dello Sera»: «Ein Desaster: Hamilton dankt mit einem Crash ab. Rubinhos giftiger Triumph. Kimi wacht auf.»

«La Repubblica»: «Kimi wieder auf dem Podest. Wer will ihn jetzt wegschicken?»

«La Gazzetta di Modena»: «Mehr war für Fisichella nicht drin.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Sun»: «Der Kampf der Brawns - Jenson Buttons Griff nach der Weltmeisterschaft ist nun ein Privatduell mit seinem Kumpel Rubens Barrichello.»

«The Mirror»: «Mit dem zweiten Sieg im dritten Rennen kommt Rubens Barrichellos Angriff auf den Titel in Schwung.»

«Daily Mail»: «Kampf der Brawns - Da waren es nur noch zwei. Zwei Fahrer, beide in Brawn-Overalls, machen die Weltmeisterschaft nun in einem Privatduell aus.»

«Daily Express»: «Die netten Jungs fechten es unter sich aus. Können die beiden Männer, die vor acht Monaten noch um ihre Karrieren fürchten mussten, nun aber eine unerwartete Chance auf die Weltmeisterschaft haben, nette Jungs und enge Teamkollegen bleiben?»

«Daily Telegraph»: «Hamilton kracht aus der letzten Runde, Brawns auf eins und zwei. Rubens Barrichello mag gewonnen haben, aber an diesem Wochenende ging es für Jenson Button vor allem darum, wieder aufs Pferd zu steigen. Und das tat er stilvoll.»

«The Times»: «Jenson Button und Rubens Barrichello schalten für den Endpurt hoch. Wenn Jenson Button in seiner zehnten Saison Weltmeister werden will, muss er Rubens Barrichello schlagen, den ältesten Mann auf dem Parcours, der vor ein paar Monaten schon abgeschrieben wurde.»

«The Guardian»: «Rubens Barrichello nutzt Lewis Hamiltons Crash voll aus.»

«The Independent»: «Barrichello und Button bauen Brawn- Vormachtstellung aus.»

SPANIEN:

«El País»: «Die Weisheit des besten Strategen der Formel 1, Ross Brawn, verleiht den Titelambitionen Buttons und auch Barrichellos Flügel.»

«El Mundo»: «Guru Ross Brawn hat sich erneut mit einer triumphalen Strategie durchgesetzt.»

«Sport»: «Barrichello macht die WM spannend.»

«Marca»: «Nach drei Monaten Ungewissheit feierte Brawn seinen bisher glorreichsten Tag.»

dpa-infocom


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