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Engerserin will Leben von Zirkus-Elefanten verbessern

Neuwied Der Moment, in dem das tonnenschwere graue Ungetüm sein imposantes Hinterteil auf das kleine Holzstühlchen platziert, ist für viele Zirkusbesucher der Höhepunkt der Show.

Ob die mächtigsten Wildtiere der Welt, die Elefanten, aber tatsächlich freiwillig auf Gegenständen sitzen oder auf den Hinterbeinen durch die Manege wandern wollen, interessiert nur die wenigsten. Im Zirkus regiert die heile Welt. Für die Neuwiederin Ingrid Kaletka ist das ein Unding.

Seitdem sich die 49-Jährige hinter den Kulissen eines großen Zirkus’, der im vergangenen Jahr in der Deichstadt gastierte, ein bisschen genauer umgesehen hat, steht für sie fest: „Die Lebensumstände von Elefanten lassen in vielen Zirkussen zu wünschen übrig. Dagegen muss etwas unternommen werden. Außerdem ist es vollkommen unmodern, exotische Tiere auftreten zu lassen. “

Mehr dazu lesen in der Wochenendausgabe der Neuwieder Rhein-Zeitung.

Fr, 23. Okt. 2009, 13:28 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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