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«Wohn-Riester» kann sich lohnen

Frankfurt/Main Der sogenannte Wohn-Riester kann sich lohnen.

So lautet das Fazit der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt nach einem Vergleich von elf Tarifen von Bausparkassen.

Etwa ein Jahr nach dem Start der ersten Produkte zur Nutzung der staatlich geförderten Eigenheimrente gibt es noch nicht allzu viele Angebote. Die Berechnungen für zwei Musterfamilien zeigten aber, dass Berechtigte die Förderung auch nutzen sollten - trotz bürokratischer Hürden.

Der Vorteil liege vor allem im regelmäßigen und zielgerichteten Sparen. Zum andere ergebe sich eine niedrige Tilgung. «Durch die Riester-Förderung erhalten die Familien sozusagen ein zinsloses Bauspardarlehen», sagt FMH-Chef Max Herbst. Er bat die Bausparkassen, für eine Familie mit einem Jahresbruttoeinkommen von 35 000 Euro und für eine mit 60 000 Euro mögliche Bausparverträge zu berechnen - in der Anspar- und in der Darlehensphase. Durch die Förderung sind die selbst aufzuwendenden Mittel jeweils geringer.

Bei der Musterfamilie mit dem höheren Einkommen sei der zusätzliche Steuervorteil über die Jahre sogar so groß, dass die Steuer auf das fiktive Wohnförderkonto damit ausgeglichen werden könnte. Da die Förderung nach dem Renteneintritt zu versteuern ist, werden die entsprechenden Beträge vom Beginn der Darlehensauszahlung an auf einem sogenannten Wohnförderkonto gesammelt und verzinst. In der Berechnung wurde davon ausgegangen, dass die Familie die vom Gesetzgeber begünstigte Einmalbesteuerung wählt und nicht die lebenslange Steuerzahlung.

dpa-infocom


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