Mainz Die Protestanten in Mainz sagen der Armut den Kampf an. So bestimmt es zumindest ein Beschluss der 10. Dekanatssynode, demzufolge sich die evangelische Kirche verpflichtet, die „Wahrnehmung von Armut und Ausgrenzung“ zu schärfen.
Zudem sollen „gemeindeübergreifende Aktivitäten“ zur Bekämpfung und Prävention von Armut angestoßen werden. Bis zum Lutherjahr 2017 soll die Aktion laufen. Der stellvertretende Dekan Stephan Müller-Kracht berichtete, dass die katholische Kirche in Mainz sich dem Projekt anschließen will.
Mehr darüber lesen Sie am Samstag in der MRZ.
Fr, 30. Okt. 2009, 17:35 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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