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Hessischer Computer-Geburtsort soll "Zuse-Valley" werden

Haunetal Ideen für einen Technologiepark mit Computer- Forschungszentrum im Geburtsort des Computer-Erfinders Konrad Zuse haben ein Künstler und ein Architekt am Montag im osthessischen Haunetal-Neukirchen vorgestellt.

Ihre Vision: Zuse als Holographie begrüßt Besucher schon im Bahnhof. Durch einen Tunnel mit weiteren Hologrammen geht es unter einer Grünananlage mit Wasserbecken hindurch zu einem I-Maxx-Kino und weiter zu einem futuristischen Kubus aus dunklem Glas. Darin steht das kleine alte Fachwerkhaus mit blau gestrichenen Fensterrahmen und blauer Holztür, in dem Konrad Zuse 1949 seinen ersten Computer baute, unterstützt von gerade mal acht Mitarbeitern.

Wolfgang Rettberg, Professor für Architektur an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden, präsentierte das Modell von "Zuse-Valley", das er mit Studenten gebaut hat. Jürgen Klähn von der Kulturscheune in Haunetal-Wehrda sieht das Projekt als Chance für die Region, IT-Firmen und Touristen anzulocken. Er schätzt, dass das Projekt insgesamt rund vierzig Millionen Euro kosten wird. Ein Investor ist allerdings noch nicht in Sicht. Der Bürgermeister von Haunetal, Hein-Peter Möller (SPD), spielt auf Zeit. Er hofft zunächst, dass die Europäische Union eine Machbarkeitsstudie bewilligt. Die Dorfbewohner seien von der Vision vom "Zuse-Valley" begeistert.

RZO


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