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Neue Museen in North Carolina

Hamburg Ein weiteres Museum, eine neue Ruhmeshalle und eine Kunstsammlung sollen mehr Urlauber nach North Carolina locken.

In dem US-Bundesstaat eröffnen im Jahr 2010 ein Museum für Bürgerechte in der Stadt Greensboro.

Ebenso eröffnet die «Nascar Hall of Fame» in Charlotte, die den Helden dieser Motorsport-Variante gewidmet ist. Außerdem wird in der Hauptstadt Raleigh das North Carolina Museum of Art deutlich erweitert. Das kündigte Wit Tuttell von der Regierung des US-Bundesstaates bei einer Präsentation in Hamburg an.

Das International Civil Rights Center & Museum in Greensboro soll an vier afroamerikanische Studenten erinnern, die sich am 1. Februar 1960 an die nur für Weiße reservierten Restauranttische im F.A.- Woolworth-Gebäude setzten, um gegen die Diskriminierung zu protestieren. Von diesem «Sit-in» und andere Aktionen der Bürgerrechtsbewegung in den USA erzählt eine Dauerausstellung. Eröffnet wird sie am 1. Februar 2010, dem 50. Jahrestag des Protests.

Die Einweihung der «Nascar Hall of Fame» ist für den 11. Mai 2010 geplant. Neben einer Ausstellung zur Geschichte des US-Motorsports ist auch eine Rampe vorgesehen, die Besucher in eine Schräglage von 36 Grad bringen soll, wie sie die Rennfahrer in den Kurven erleben. Die umgerechnet 50 Millionen Euro teure Erweiterung des Kunstmuseums in Raleigh schließlich umfasst ein rund 38 700 Quadratmeter großes Gebäude, das im April 2010 für Besucher geöffnet werden soll.

Farbig oder Weiß (englisch): www.sitinmovement.org

Motorsport (englisch): www.nascarhall.com

Museum of Art (englisch): www.ncartmuseum.org

dpa-infocom