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Musik

Robbie Williams ganz an der Spitze

Hamburg Überall Robbie Williams: Der britische Popstar steht mit seiner Single «Bodies» und seinem Album «Reality Killed The Video Star» an der Spitze der deutschen Charts. Die CD schaffte es auf Anhieb an die Nummer eins, «Bodies» war in der Vorwoche auf Rang zwei.

Das ermittelte das Marktforschungsunternehmen Media Control. Damit stehe der 35-Jährige zum achten Mal ganz oben in der Album-Hitparade. Die erste Nummer eins sei ihm mit «Sing When You're Winning» (2000) gelungen.

In den Top Ten der Album-Charts gibt es neben Williams noch drei weitere Neueinsteiger: Die Klassik-Pop-Band Adoro schafft es mit «Für Immer Und Dich» auf den fünften Platz. Star-Geiger David Garrett («Classic Romance») kommt auf den achten Rang und die Rocker von AC/DC springen mit «Backtracks» auf die zehn. Die deutsche Hardrock-Band Rammstein hält sich mit «Liebe ist für alle da» auf Position zwei, die US-Band Bon Jovi («The Circle») rutscht von der Spitze auf die drei. Einen Rang tiefer findet sich «This Is It» von Michael Jackson. Die Popgruppe Spandau Ballet kommt mit ihrer Comeback-CD «Once More» auf Rang 30.

Bei den Single-Charts muss sich das Berliner Erfolgsduo Ich+Ich («Pflaster») nun mit Position zwei zufrieden geben. Neu auf der drei ist die britische Sängerin Leona Lewis mit «Happy». Auf Platz vier steht Gossip («Heavy Cross») und auf der fünf OneRepublic mit «Secrets». RTL-Superstar Thomas Godoj schafft es mit seiner Single «Nicht allein» auf Anhieb auf Rang 18. Die kompletten Charts werden offiziell am Freitag veröffentlicht.

dpa-infocom