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Devisen: Euro unter Druck - Gute US-Daten, asiatische Währungen stark

NEW YORK - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag unter Druck geraten und hat sich weiter von der Marke von 1,50 US-Dollar entfernt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4874 Dollar. Händler begründeten die Verluste mit ermutigenden Signalen von Seiten der US-Konjunktur, die den Greenback gestützt hätten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vor dem Start der US-Börsen noch auf 1,4922 (Mittwoch: 1,5037) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6702 (0,6650) Euro.

Analysten machten auch die Stärke der asiatischen Währungen für die Schwäche des Euro verantwortlich. Laut Marcus Hettinger, Stratege bei der Credit Suisse, steigt der Druck auf Länder wie China, ihre Heimatwährungen aufzuwerten.

dpa-infocom