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Devisen: Euro wieder über 1,49 US-Dollar - Zeitweise drückte Bernanke-Aussage

FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Montag nach Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zeitweise kräftig bis auf 1,4881 US-Dollar gefallen. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich die europäische Gemeinschaftswährung aber wieder und notierte zuletzt bei 1,4988 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4965 (Freitag: 1,4868) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6682 (0,6726) Euro.

Die US-Notenbank will nach den Worten von Bernanke die Kursverluste des US-Dollars genau beobachten. "Wir sind mit Blick auf die Auswirkungen der Wechselkursschwankungen des Dollars auf die Beschäftigung und die Preisstabilität sehr aufmerksam", sagte der US-Notenbankchef in New York. Der jüngste Kursverfall des Dollar habe zu steigenden Rohstoffpreisen beigetragen. Normalerweise äußert sich die US-Notenbank nicht zu Wechselkursfragen, sondern überlässt dies dem Finanzminister.

dpa-infocom