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Mieter beschweren sich über GSG

Neuwied Doris und Fritz Fernau haben eigentlich nur zwei Wünsche: eine angemessen geheizte Wohnung und eine eigene Wasseruhr.

Das Rentner-Ehepaar lebt in einer der Wohnungen der Gemeindlichen Siedlungs-Gesellschaft (GSG) in der Neuwieder Rudolf-Troost-Straße. Und den beiden ist es dort nicht warm genug.

Dabei hat die GSG schon einmal nachgerüstet und im Wohnzimmer eine größere Heizung eingebaut. Der Erfolg dieser Nachrüstaktion in dem Haus, das die Wohnungsbaugesellschaft laut Informationen der Fernaus im Jahr 2007 sanieren ließ, ist überschaubar: Fritz Fernau holt je einen Entfeuchter aus den beiden Kammern der 54-Quadratmeter-Wohnung. In diesen Plastikbehältern, die so groß wie ein Kosmetikköfferchen sind, steht gut anderthalb Zentimeter hoch das Wasser.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagausgabe der Neuwieder Rhein-Zeitung.

Mo, 16. Nov. 2009, 17:45 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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