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Der Dämmung folgt die Farbe

Stromberg. „Wir sind gut in der Zeit“, sagte Bürgermeisterin Anke Denker an der Grundschule Stromberg, die zurzeit saniert wird. Dem pflichteten Schulleiterin Agnes Minich, Architekten Hans-Otto Machwirth und ein Vertreter des Bauunternehmens aus Liebshausen im Hunsrück bei, ebenso zwei Mitarbeiter der VG-Verwaltung. Vor allem um die Farbgestaltung der gedämmten Außenwände geht es.

Machwirth erklärte den Arbeitsverlauf für die energetische Teilsanierung (durch die 20 Prozent der Energiekosten eingespart werden sollen) des Klassentrakts zwischen Schulverwaltung und dem Anbau von 1990. Dort waren noch undichte Holzfenster und Glasbausteine mit schlechten Dämmwerten eingebaut. Außerdem war die Geschossdecke schlecht isoliert. Gesamtkosten: 330 000 Euro; die Verbandsgemeinde bekommt aus dem Konjunkturprogramm II 132 000 Euro Zuschuss und ein zinsloses Darlehen über 197 400 Euro. Es muss ab 2011 in vier Jahren abgezahlt werden. Bis Mitte Dezember sollen die Arbeiten bis auf Haustechnik und Innenarbeiten abgeschlossen sein.

Mo, 16. Nov. 2009, 19:06 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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