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Schulobst kommt nicht überall an

Westerwaldkreis Kostenloses Obst und Gemüse für Schüler - das Schulobst-Angebot des Landes sorgt an den Grundschulen im Kreis für geteilte Meinungen. Einige Schulleitungen sind begeistert, andere stehen dem Programm eher skeptisch gegenüber. Die meisten wollen das Angebot zunächst testen.

Bereits zum zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 soll das Schulobstprogramm starten. Die Kosten von jährlich 1,2 Millionen Euro teilen sich das Land und die Europäische Union, die das Programm initiiert hat. Die Schulen konnten sich bis zum 9. Oktober für bis zu drei Obst- und Gemüse-Lieferungen pro Woche bewerben.

Was Westerwälder Grundschulleiter zu dem Schulobstprogramm sage, lesen Sie in der Montagausgabe der Westerwälder zeitung.

So, 15. Nov. 2009, 18:13 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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