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Kreishaushalt: Jetzt regiert der Rotstift

Westerwaldkreis Die Haushaltssituation des Westerwaldkreises verschlechtert sich im kommenden Jahr rapide. Hohe Einnahmerückgänge vor allem bei der Gewerbesteuer auf der einen, enorme Ausgabesteigerungen im Ressort Soziales auf der anderen Seite werden vorausichtlich ein Loch von 7 bis 8 Millionen Euro in den Ergebnishaushalt reißen.

Landrat Achim Schwickert erwartet eine Nettoneuverschuldung von mehr als 6 Millionen Euro und verfolgt einen strikten Sparkurs. Erste Konsequenz: Der Kreis wird im Jahr 2010 keinen neuen Straßenbauprojekte beginnen. Es soll nur das vollendet werden, was schon beschlossen, aber noch nicht vollständig realisiert worden ist. Damit spart der Kreis rund 762 000 Euro.

Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagausgabe der Westerwälder Zeitung.

Mo, 16. Nov. 2009, 17:39 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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