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Frühchen finden ihren Platz im Ruheforst

Niederhosenbach Im Ruhe-Forst Hunsrück wird ein Regenbogenwald eingerichtet, in dem die Asche von Kindern beigesetzt werden kann, die allzu früh verstorben sind - vor, während und nach der Geburt.

Im rund 400 Quadratmeter großen Waldgebiet zwischen Niederhosenbach und Sonnschied, wo der erste Ruheforst im Hunsrück eingerichtet wurde, finden nun auch verstorbene „Frühchen“ ihren Platz.

Die Idee für den „Regenbogenwald“ kam von der Ruhe-Forst-Gesellschaft. Geschäftsführer Alfred Römer ist froh, betroffenen Eltern „einen naturnahen und ansprechenden Ort der Trauerbewältigung zur Verfügung stellen zu können“ - und das sogar kostenlos.

Mehr dazu in der Mittwoch-Ausgabe der Nahe-Zeitung

Di, 17. Nov. 2009, 17:43 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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