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Samsung kündigt eigenes Handy-Betriebssystem an

Seoul Samsung hat ein neues eigenes Betriebssystem für Handys und Smartphones angekündigt.

«Bada» soll bereits im Dezember verfügbar sein und sowohl Entwicklern von Anwendungen als auch Mobilfunkbetreibern eine offene mobile Plattform bieten.

Das teilte der koreanische Elektronik- Konzern mit. In Deutschland werde es erste Geräte mit Bada aber vermutlich erst im Laufe des kommenden Jahres geben, sagte Samsung-Sprecherin Annika Karstadt.

Bislang vertreibt Samsung Handys und Smartphones mit handelsüblichen Betriebssystemen wie Microsofts Windows Mobile, LinuxMobile, der Symbian-Plattform von Nokia, seit kurzem auch mit Googles neuem Android sowie mit einem eigenen Betriebssystem. Ein wichtiger Bestandteil der neuen Plattform sei es, dass sie mit Samsungs Online-Shop für Anwendungen gekoppelt sein werde, sagte Karstadt. Der Application Store ist in Europa bislang nur in Großbritannien und Frankreich verfügbar.

«Bada» soll auf Samsungs bisherigem proprietärem Betriebssystem aufsetzen. Der Name stammt aus dem Koreanischen und bedeutet übersetzt «Ozean». Er solle auf die grenzenlose Bandbreite von möglichen Anwendungen verweisen, die auf der neuen Plattform entstehen könne, hieß es. Auf einer neuen Webseite will Samsung künftig Informationen, technische Details und Updates sowie einen Blog zum Austausch für Entwickler anbieten.

Samsung-Plattform: www.bada.com

dpa-infocom



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