pic Zählpixel
kalaydo leftkalaydo logo
RZ-Blog  |  Twitter  Mobil&RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt
Computer     » News   » Spiele & Soft    » Surftipps    » PC-Tipps    » Multimedia

Soziale Netzwerke sagen mehr Datenschutz zu

Berlin Mehrere soziale Netzwerke haben nach Angaben der Verbraucherzentralen auf eine Abmahnung reagiert und mehr Datenschutz zugesagt. Das teilte der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Berlin mit.

Die Anbieter Xing, My Space, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-wen und StudiVZ hätten sich in Unterlassungserklärungen dazu verpflichtet, etwa keine persönlichen Inhalte der Nutzer nach Belieben mehr zu verwenden. Die Anbieter wollten bestimmte Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen nicht mehr verwenden. Die Verbraucherzentralen hatten im Juli fünf soziale Netzwerke abgemahnt.

Beanstandet wurden ganz unterschiedliche Klauseln, die Nutzer benachteiligt und den Betreibern weitgehende Rechte eingeräumt hätten. Im Verfahren sei es vor allem um Regelungen zur umfassenden Datennutzung und Datenverarbeitung gegangen. Diese seien oft ohne Einwilligung des Nutzers angewendet worden und weit über den eigentlichen Zweck hinausgegangen. Die Betreiber der sozialen Netzwerke müssten die zugesagten Änderungen nun bis Januar 2010 verwirklichen.

StudiVZ hatte bereits Mitte Oktober auf den Vorstoß des Verbraucherverbands reagiert. So wurde etwa bei Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Widerspruchsfrist der Nutzer von zwei auf sechs Wochen verlängert.

dpa-infocom


Sie benötigen Flash Player 9, um den RZ-Video-Player ansehen zu können.
Regioticker
Eventkalender
rz lexikon
Energiesparen