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Party-Marathon in Berlin

Berlin - Die Berliner Musikszene feiert den Mauerfall vor 20 Jahren mit einem Party-Marathon.

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Berlin steht ganz im Zeichen der Musik.

Für die «Berlin Days» werden die legendären Clubs «E-Werk» und «Café Moskau» am 7. November wiedereröffnet.

Acht weitere Diskotheken wie «Tresor» und «Delicious Doughnuts» feierten mit, sagte Mitorganisator Olaf Kretschmar in Berlin. «Der Mauerfall am 9. November 1989 war der Auslöser der modernen Clubkultur.»

Die Berliner Musikszene sei international sehr bekannt, betonte Kretschmar. So gebe es beispielsweise in der ganzen Welt Ableger der Love Parade. Und etwa die Hälfte aller Touristen komme vor allem wegen des Nachtlebens in die Hauptstadt, berichtete der Geschäftsführer der Berlin Tourismus Marketing GmbH, Burkhard Kieker. Gut jeder zweite Berlin-Besucher sei zwischen 14 und 40 Jahre alt.

Vor dem Party-Marathon wollen Experten auf einem Symposium am 6. November über die «internationale Musikhauptstadt» Berlin diskutieren. Eingeladen sind neben Kretschmar auch Spiegel-Redakteur Tobias Rapp und Produzent Paul van Dyk.

dpa-infocom