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Rupert Everett stellte seine Autobiografie vor

Berlin - Hollywoodstar Rupert Everett («Die Hochzeit meines besten Freundes») wird nun doch kein Brandenburger.

Er werde vorerst nicht in die Kleinstadt Templin in der Uckermark ziehen, sagte Everett am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin.

2008 hatte Everett von seinen Umzugsplänen berichtet. «Freunde wollten dort einen Bauernhof kaufen, von dem ich einen Teil bewohnen wollte.» Doch die Freunde hätten ihre Pläne aufgegeben, und allein wolle er nicht dorthin. «Das ist schade, die Gegend dort ist wunderschön.»

Derzeit sei er so viel wie möglich in London und kümmere sich um seinen Vater, der im hohen Alter sei, sagte der 50-Jährige. «Ich will jetzt viel bei meiner Familie sein.» Daher seien die Pläne für einen Zweitwohnsitz in Deutschland erstmal ad acta gelegt.

Zur Zeit tourt er mit der deutschen Übersetzung seiner Autobiografie «Rote Teppiche und andere Bananenschalen». Lakonisch erzählt er darin von Drogen, Sex und Rock'n'Roll in der Glamourwelt von Hollywood und der Filmindustrie in Europa.

Everett («Ernst sein ist alles») ist eigenen Angaben zufolge regelmäßig in Berlin und Brandenburg. In der Autobiografie des vielgereisten Schauspielers kommt Deutschland als Schauplatz allerdings nicht vor. «Das wären einfach zu viele Orte geworden», sagte er. Er arbeite derzeit an einem zweiten autobiografischen Band. «Da sind Berlin und Deutschland dann drin.»

dpa-infocom