München/Marl Pferde sind empfindlich, davon können viele Besitzer ein Lied singen. Die Tierarztrechnung für die Behandlung eines der mehrere Hundert Kilo schweren Sensibelchen wird schnell dreistellig. Ganz oben in der «Hitliste» der Krankheiten steht Lahmheit, gefolgt von Atemwegsproblemen und Koliken. «Dressurpferde erkranken eher an den hinteren Extremitäten, Springpferde haben die Probleme an den Vorderbeinen. mehr…
Weitere Themen
- Kleiner Teichmolch ist «Lurch des Jahres 2010»
- Vierbeinige Freunde: Welches Tier zu welchem Kind?
- Weihnachtssterne können für Haustiere giftig sein
- Igel überwintern am besten im Freien
- Baldrian bei Katzen nur sparsam einsetzen
- Heimtierhalter sparen nicht an Tieren
- Ruhe schaffen: So klappt der Umzug mit Haustier
- Beim Jagdspiel «Beute» immer von der Katze weg bewegen
- Hunde mit Zerrspielen beschäftigen
- Zugelaufenes Tier zur Polizei oder in Heim bringen
- Laubsauger: Tödliche Gefahr für Kleintiere
- Alte Katzen brauchen mehr Pflege
- Brokkoli für den mausernden Vogel
- Augen auf beim Hundekauf: Tier nicht ungeprüft nehmen
- Naturschauspiel Kranichrast in Brandenburg
- Nur der im Betrieb notwendige Hund ist steuerfrei
- Hirsch-Röhren: Brunft lockt in den Wald
- Quartier gesucht: Junge Fledermäuse verirren sich
- «High Five» und balancieren: Hundetricks
- Ohne Gejaule zum Tierarzt: Gute Vorbereitung hilft
- Garnelen und Katzen: Online-Tierarzt Spangenberg
- Chamäleons sind anspruchsvolle Einzelgänger
- Ausgesetzt und abgemagert: Kein Geld für Tiere













