Weniger Geld für Weihnachtsgeschenke
Nürnberg Viele Deutsche wollen in diesem Jahr einer Umfrage zufolge zu Weihnachten den Gürtel enger schnallen.
Fast die Hälfte (49,4 Prozent) will im Vergleich zum Vorjahr weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben.
Das ergab eine repräsentative Befragung der GfK-Marktforschung in Nürnberg. Etwa ein Drittel sind noch unentschieden, knapp ein Fünftel (19,2 Prozent) wollen für ihre Liebsten tiefer in die Tasche greifen.
Dabei plant etwa je ein Drittel Geschenkausgaben von bis zu 200 Euro beziehungsweise Ausgaben von zwischen 200 und 500 Euro. Mehr als 500 Euro wollen etwa ein Viertel der Befragten ausgeben. Mehr als drei Viertel würden sich über ein Geldgeschenk freuen. Die meisten unter ihnen würden das Geld dann sparen - das gilt vor allem die befragten Männer. Die anderen würden vor allem Kleidung, Schmuck und Make-up kaufen oder einen Urlaub buchen. Auch Wohn-Accessoires und neue Technik für Zuhause stehen hoch im Kurs. Im Auftrag der Netbank wurden zwischen dem 4. und 7. November insgesamt 1009 Männer und Frauen befragt.
dpa-infocom
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