Peking/Genf/Berlin Die Zahl neuer Aids-Infektionen ist in den vergangenen acht Jahren weltweit um 17 Prozent gesunken. Auch sterben heute weniger Menschen an der Immunschwächekrankheit. Dennoch leben mit 33,4 Millionen mehr Menschen als je zuvor mit dem Aidserreger HIV im Blut. Das geht aus dem Weltaidsbericht der Vereinten Nationen (UN) hervor, der am Dienstag (24. November) in Shanghai vorgestellt wurde. In Deutschland liegt die Zahl der Neuinfektionen unverändert bei etwa 3000... mehr…
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