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Sitzbelegungserkennung gegen unnötige Airbag-Zündung

Hannover Eine Sitzbelegungserkennung im Auto soll feststellen, ob ein Sitzplatz wirklich belegt ist.

So wollen Autohersteller das Auslösen von Front- und Seitenairbags bei nicht belegtem Beifahrersitz verhindern, erläutert der TÜV Nord in Hannover.

Sensoren in einer Sitzbelegungsmatte messen aus diesem Grund das Gewicht, das auf dem Sitz lastet und schalten die Airbags erst dann «aktiv», wenn ein Mindestgewicht (zum Beispiel zwölf Kilo) erreicht ist. Der Begriff Sitzbelegungserkennung wird auch mit SBE abgekürzt.

Für Kindersitze gibt es spezielle Funksender, die eine automatische Kindersitzerkennung ermöglichen und die Airbags deaktivieren. Die SBE-Technologie verhindert generell das unnötige Auslösen von Airbags und trägt dazu bei, die Instandsetzungskosten nach einem Unfall zu senken. In Pkw mit Sitzheizung kann sie laut dem TÜV auch beim Energiesparen helfen. Die Sitzbelegungserkennung wird heute meist serienmäßig in Fahrzeuge eingebaut, kann aber auch nachgerüstet werden.

dpa-infocom


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