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Immer mehr Vollzeitjobs fallen weg

Nürnberg Angesichts der Wirtschaftskrise werden immer mehr Vollzeitjobs gestrichen.

Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ermittelt.

Im dritten Quartal 2009 gab es demnach 1,3 Prozent weniger Vollzeitbeschäftigte als ein Jahr zuvor. Im zweiten Quartal betrug der Wert noch minus 0,8 Prozent. Die Zahl der Teilzeitkräfte legte dagegen im gleichen Zeitraum um 1,9 Prozent zu. Jeder dritte Beschäftigte (34,5 Prozent) arbeitet inzwischen Teilzeit - damit ist die Quote um 0,7 Prozentpunkte gestiegen.

Die Kurzarbeit hat dagegen spürbar abgenommen. So gab es im Monatsschnitt des dritten Quartals 2009 nur noch rund 1,15 Millionen Kurzarbeiter - im zweiten Quartal waren es bei knapp 1,5 Millionen. Bei den Betroffenen fiel durchschnittlich ein Drittel (34, 7 Prozent) der normalen Arbeitszeit aus.

Auch nutzen die Betriebe weniger das Mittel, Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter abzubauen, um auf die schlechte Auftragslage zu reagieren: Zwischen Juli und September sank der Kontostand pro Kopf im Schnitt nur noch um minus 0,9 Stunden. Im zweiten Quartal 2009 betrug der Wert noch minus 1,5 und im ersten Quartal sogar minus 5,5 Stunden.

Im Schnitt hat jeder Erwerbstätige im dritten Quartal dieses Jahres 12,1 Stunden oder 3,3 Prozent weniger als 2008 gearbeitet. Damit ist der Rückgang der Arbeitszeit deutlich schwächer ausgefallen als im zweiten Quartal: Damals wurden minus 17,9 Stunden oder 5,2 Prozent verzeichnet.

Statistik: doku.iab.de/grauepap/2009/tab-az09q3.pdf

dpa-infocom


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