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Viele Gesundheitsrisiken für Gebäudereiniger

Berlin Hautschäden sind die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen von Gebäudereinigern.

Sie machen sich typischerweise durch juckende Rötungen, Bläschen oder nässende Wunden bemerkbar.

Um sie zu vermeiden, sollten bei der Arbeit flüssigkeitsdichte Handschuhe mit längerem Schaft zum Umstülpen getragen werden, rät die Berufsgenossenschaft (BG) Bau in Berlin. Empfohlen wird außerdem, darunter Handschuhe aus Baumwolle anzuziehen.

Gesundheitsgefahren gibt es für Gebäudereiniger aber noch etliche mehr: In medizinischen Einrichtungen zum Beispiel besteht die Gefahr, dass sie sich mit Erregern infizieren. In Maschinenhallen können sie mit Stoffen wie Schwermetallen in Berührung kommen, die gesundheitlich bedenklich sind. Außerdem enthalten Reinigungsmittel häufig schädliche Stoffe wie Säuren, Laugen, organische Lösungsmittel oder Desinfektionsmittel.

Laugen und Säuren können die Haut , die Augen und die Atemwege reizen oder sogar verätzen, warnt die BG. Lösemitteldämpfe können Organe und das Nervensystem schädigen, Desinfektionsmittel schwere Allergien auslösen sowie Haut und Schleimhäute schädigen. Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen wie Warnschilder, Schutzkleidung und -handschuhe sind deshalb unverzichtbar.

dpa-infocom


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