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Aktienverluste vor Ende der Haltefrist geltend machen

Frankfurt/Main Verkaufen Anleger Aktien aus dem vergangenen Jahr noch vor dem Ende einer einjährigen Haltefrist mit Verlusten, können sie diese steuerlich geltend machen.

Sie lassen sich laut dem Deutschen Aktieninstitut in Frankfurt mit Veräußerungsgewinnen aus anderen Kapitalanlagen gegenrechnen. Dazu gehören aber nicht Zinsen und Dividenden. Gemäß des Halbeinkünfteverfahrens im alten Steuerrecht kann allerdings nur die Hälfte der Spekulationsverluste verrechnet werden. Wer die einjährige Spekulationsfrist verstreichen lässt, trägt die Verluste allein.

Sind Anleger mit ihren Aktien im Plus , könnte es sich dagegen lohnen, mit dem Verkauf noch zu warten. Denn Anteile, die vor dem 31. Dezember 2008 gekauft wurden, sind den Angaben zufolge nur steuerfrei, wenn sie ein Jahr gehalten wurden. Andernfalls gilt die neue Abgeltungssteuer: Kursgewinne und Dividenden müssen dann mit 25 Prozent versteuert werden.

dpa-infocom


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