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Hunde mit Zerrspielen beschäftigen

München Hat der Hund keine Lust aufs Apportieren, sind vielleicht Zerrspiele die richtige Beschäftigung für ihn.

Dabei lässt der Halter den Vierbeiner an einem Tau oder an einem zugeschnittenen Handtuch ziehen und hält dagegen.

Am besten lässt der Halter einmal den Vierbeiner gewinnen, um sich beim nächsten Mal selbst durchzusetzen, rät die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere». Vor allem für Welpen eignen sich Zerrspiele. Sie geben ihnen ein Gefühl dafür, was in ihnen steckt. Aber auch ausgewachsene Hunde, die sich als Energiebündel entpuppt haben, reagieren sich bestens ab, wenn sie mit voller Kraft am Tau zerren. Finger weg davon heißt es den Experten zufolge allerdings bei Hunden, die zu Dominanz neigen.

Wichtig ist, dass der Mensch der Herr im Haus bleibt und damit bestimmt, wann das Spiel losgeht und wann es zu Ende ist. Schluss muss unter anderem dann sein, wenn der Hund nach dem Halter schnappt. Außerdem muss der Vierbeiner das Tau auf das Kommando «Aus» hin zu jeder Zeit wieder rausrücken. Klappt das anfangs nicht richtig, hilft laut der Zeitschrift oft ein Tauschgeschäft: Tau gegen Leckerli.

dpa-infocom



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