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Existzengründer ziehen in alte Lederfabrik

Remagen Es kommt Bewegung in die alte Kripper Lederfabrik. Drei Jahre steht das Gebäude leer. Der Kaufvertrag für den Ziegelsteinbau wurde zwischen dem Insolvenzverwalter der ehemaligen Fabrik und einem Privatinvestor aus der Region bereits geschlossen.

Dort sollen verschiedene Gewerbebetriebe für junge Existenzgründer ihren Platz finden. Dies teilte Remagens Bürgermeister Herbert Georgi auf Anfrage der Rhein-Zeitung mit.

Der neue Besitzer möchte die alte Bausubstanz aus dem Jahr 1908 erhalten, zumal es sich auch um ein ortsbildprägendes und geschichtsträchtiges Gebäude handelt. Noch bis zum Sommer 2006 wurde dort hochwertiges Leder unter anderem für Bücher, Bibeln und Kalender hergestellt.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dienstagausgabe der Rhein-Zeitung

Mo, 14. Dez. 2009, 16:10 © Rhein-Zeitung & red.web
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