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So gerät der Weihnachtsbaum nicht in Brand

Berlin Ein trockener Weihnachtsbaum brennt wie Zunder und kann schnell das ganze Haus in Brand setzen. Das lässt durch regelmäßiges Gießen verhindern.

Der Baum sollte außerdem in einem stabilen, mit Wasser gefüllten Christbaumständer auf dem Boden stehen, rät der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Wichtig sind darüber hinaus Fluchtwege, genügend Abstand zu brennbaren Stoffen wie Gardinen und Vorhängen sowie griffbereite Löschmittel.

Die Kerzenhalter sollten fest sein und nicht unter Ästen oder Zweigen angebracht werden. Beim Anzünden der Kerzen gilt: immer von oben nach unten. Gelöscht werden sie in umgekehrter Reihenfolge, also von unten nach oben, erläutert der GDV. Außerdem dürfen sie nie unbeaufsichtigt brennen - sind Kinder und Haustiere im selben Raum, sollten Erwachsene diese immer im Auge behalten. Brennbare Weihnachtsdekoration gehört weder an den Baum noch an den Adventskranz. Am sichersten sind daher elektrische Lichterketten mit dem GS-Zeichen.

Der Verband rechnet in diesem Jahr mit mehr als 12 000 Wohnungsbränden zur Weihnachtszeit. In den vergangenen Jahren waren es jeweils rund 15 000 Brände. Die Kosten für Feuerschäden nehmen dagegen zu: Sie liegen nun bei 2600 Euro pro Schadensfall, 2008 waren es noch 2300 Euro. Einer der Gründe dafür ist, dass die Haushalte immer öfter mit teuren Geräten wie Flachbildschirmen und Blu-ray-Spielern ausgestattet sind, so der GDV.

Mehr Informationen: www.gdv.de/weihnachtsbraende

dpa-infocom


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