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So wird das Haus kindersicher

Berlin Plastikverschlüsse für Steckdosen und FI- Schalter machen das Haus kindersicher. Die Initiative Elektro+ in Berlin empfiehlt für alle Steckdosen die Kindersicherungen mit einem eingebauten Verschlussmechanismus.

Sie verhindern, dass das Kind mit Strom in Berührung kommt. Etwas aufwendiger, dafür aber komfortabler sind Kinderschutzsteckdosen unter dem Putz, bei denen sich die Löcher der Dose automatisch verschließen, sobald der Stecker herausgezogen wird. Sie sollte aber nur ein Fachmann installieren.

Stromschläge durch elektrische Geräte verhindern sogenannte FI- Schalter. Das sei besonders im Bad wichtig, falls Elektrogeräte wie Haartrockner oder elektrisches Spielzeug mit Wasser in Berührung kommen. Mieter sollten sich bei Ihren Vermietern erkundigen, ob FI-Schalter eingebaut sind, rät die Initiative: Seit Februar 2009 ist es vorgeschrieben, dass neu installierte Steckdosen durch Fehlerstrom-Schutzschalter geschützt sein müssen.

Auch die Küche wird ohne großen Aufwand kindersicher. Geräte wie Wasserkocher, Toaster oder Brotschneidemaschine sollten nicht in Reichweite der Kinder platziert sein. Wenn das nicht möglich ist, wird nach dem Gebrauch der Stecker gezogen. Greifbare Kabel müssen gut isoliert sein oder gegebenenfalls ausgetauscht werden. Mit Schellen können Kabel an der Wand befestigt werden - sie sind dann für Kinder nicht erreichbar.

dpa-infocom


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