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Auch Prepaid-Karten können ins Minus geraten

Berlin Nicht jede Prepaid-Karte lässt ihren Besitzer nur so lange telefonieren, bis das Guthaben aufgebraucht ist: Bei manchen kann er ins Minus geraten und somit unter Umständen eine böse Überraschung erleben.

Davor warnt das Telekommunikationsportal «teltarif.de» in Berlin. Gleicht er seinen Rückstand nicht rechtzeitig aus, wird ihm in vielen Fällen die Karte gesperrt. Möglich ist ein Minus bei Anbietern, die zeitversetzt abrechnen und nicht in Echtzeit.

Weil sie das in der Regel nicht an die große Glocke hängen, fragen Nutzer, die es genau wissen wollen, am besten beim Anbieter nach. Unter Umständen steht auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingen (AGB) ein Hinweis, dass die Kunden aufgrund der Abrechnung ins Minus geraten können.

dpa-infocom


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