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Immer mehr Städte bieten Handy-Parken an

Berlin In immer mehr deutschen Städten können Autofahrer einen «Parkschein» über ihr Handy erwerben.

Laut dem Branchenverband BITKOM in Berlin ist das sogenannte Handy-Parken mittlerweile in 54 Gemeinden möglich.

Mitte 2008 waren es noch 22. Das Handy-Parken wird in den betroffenen Kommunen meist von Firmen organisiert, bei denen sich interessierte Autofahrer registrieren lassen können.

Der Nutzer erhalte dann eine Vignette, die am Fahrzeug angebracht werden muss. Registrierte Autofahrer rufen nach dem Abstellen ihres Wagens in einem Handy-Parken-Bereich von ihrem ebenfalls registrierten Mobiltelefon aus den Betreiber an und übermitteln die Nummer der Parkzone. Damit startet der Parkvorgang.

Durch einen zweiten Anruf werde das Parken beendet und die Parkzeit so auf die Minute genau ermittelt. In manchen Städten gebe es Handy-Parken auch ohne Registrierung. Abgerechnet werde über die Handyrechnung oder ein Guthaben. Das erspare die Suche nach Kleingeld, das für die Nutzung einer Parkuhr nötig wäre.

dpa-infocom


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