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Neue Top-Angebote: Weiter auf Sicherheit achten

Frankfurt/Main Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase müssen Anleger auf Sicherheit achten.

Beim Festgeld etwa locken derzeit viele ausländische Anbieter mit Top-Konditionen.

«Ich sollte aber genau hinsehen: Mit wem habe ich es zu tun? Und stimmt die Einlagensicherung?», sagte Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt. Ihm zufolge ist die Krise noch lange nicht überwunden. Sollte es also bei Banken noch einmal zu Verwerfungen kommen, ist das Geld zum Beispiel bei inländischen Instituten sicherer aufgehoben.

Nach FMH-Angaben sind die Spitzen-Angebote zum Beispiel beim Festgeld auf das Jahr gesehen von 5 bis 5,5 Prozent auf 2 bis 2,5 Prozent gefallen. Für ein 12-Monats-Festgeld zahlen die Banken derzeit im Mittel 1,45 Prozent. Wenn ein Anbieter aktuell also mehr als das Doppelte bietet, hat er das Geld laut Herbst «wohl nötig». Die europäische Einlagensicherung sei das eine. Wer im Pleitefall sein Geld in einem anderen Land eintreiben muss, habe es aber mit einem Rechtssystem ähnlich dem deutschen leichter.

dpa-infocom


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