pic Zählpixel
kalaydo leftkalaydo logo
RZ-Blog  |  Twitter  Mobil&RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt
Gesundheit       » News       » Wellness

Häufige Wadenkrämpfe können auf Diabetes hindeuten

Baierbrunn Senioren sollten häufige Wadenkrämpfe nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Denn hinter ihnen kann sich eine Diabetes verbergen. Treten die Krämpfe mehr als einmal pro Woche in der Nacht auf, gehen Betroffene besser zum Arzt.

Das rät die Zeitschrift «Senioren Ratgeber». Das Gleiche gelte, wenn die Schmerzen sehr lange anhalten. Schuld daran können auch Durchblutungsstörungen oder eine Fußfehlstellung sein.

Wadenkrämpfe treten oft nachts auf und rauben Betroffenen dann den Schlaf. Im ersten Schritt hilft es, die Muskulatur zu dehnen. Dazu drücken Senioren im Stehen die Hände an die Wand und stellen das betroffene Bein einen Schritt nach hinten. Dann stemmen sie die Ferse fest auf den Boden und halten diese Stellung etwa 30 Sekunden lang. Generell hilft es, sich ausgewogen zu ernähren und genug zu trinken. So lässt sich ein Mineralstoffmangel vermeiden.

dpa-infocom


Sie benötigen Flash Player 9, um den RZ-Video-Player ansehen zu können.
Regioticker
Eventkalender
rz lexikon
Energiesparen