pic Zählpixel
kalaydo leftkalaydo logo
RZ-Blog  |  Twitter  Mobil&RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt
Sportsline ·  » 

3:0 gegen Koblenz: Lautern ist Herbstmeister

Kaiserslautern Der 1. FC Kaiserslautern feiert den Gewinn der Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga - beim TuS Koblenz steht Trainer Uwe Rapolder vor dem Aus.

Mit dem 3:0 (1:0)- Sieg im rheinland-pfälzischen Derby gegen den hilflosen Abstiegskandidaten bauten die Pfälzer ihre Führung auf 39 Punkte aus und können vor dem letzten Hinrunden-Spieltag nicht mehr von Verfolger FC St. Pauli eingeholt werden. Nach der zehnten Saisonniederlage scheint die Ära Rapolder in Koblenz zu Ende zu gehen: «Es gibt drei Herren im Vorstand, die mich schon seit längerem weg haben wollen», erklärte der 51-Jährige im TV-Sender «Sky». «Die Dinge, die aus unserem Vorstand gestreut werden, sind sehr bösartig.»

Von einer sofortigen Ablösung des seit dem 25. April 2007 amtierenden Rapolder wollte Geschäftsführer Wolfgang Loos jedoch nichts wissen. «Ich gebe nichts auf Gerüchte. Natürlich ist das eine schwere Situation. Wir sprechen aber erstmal mit dem Trainer und nicht über den Trainer», sagte er. Am Montag steht jedenfalls eine Aufsichtsratssitzung an.

Vor 35 789 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion trafen Adam Nemec (16. Minute) und Erik Jendrisek (57.) mit ihren jeweils fünften Saisontoren sowie der eingewechselte Srdjan Lakic (79.) für die Mannschaft von Trainer Marco Kurz. «Wir freuen uns, dass wir zurecht da oben stehen. Wir haben souverän gespielt und kaum etwas zugelassen», meinte Sam.

Die Gastgeber nahmen von Anfang an das Heft in die Hand. Mit einem Fehlpass in der eigenen Hälfte leitete Ervin Skela den sechsten Sieg des FCK hintereinander ein: Sidney Sams Zuspiel vollendete der Slowake Nemec zum Führungstreffer. Beim 2:0 verletzte sich TuS-Keeper David Yelldell, als er sich auf Torschütze Jendrisek stürzte und musste ausgewechselt werden. Die Koblenzer erspielten sich auf dem Betzenberg keine einzige echte Chance und brachten damit sich und Rapolder noch mehr in die Bredouille.

dpa-infocom



Sie benötigen Flash Player 9, um den RZ-Video-Player ansehen zu können.
RZ-Blog