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Wintereinbruch: Ski und Rodel gut im Sauerland

Winterberg/Schmallenberg Hunderte Skifahrer und Snowboarder sind am Freitag (18. Dezember) im Sauerland in die Wintersaison gestartet.

Bei frostigen Minusgraden und Schneefall aus dichten Wolken liefen rund um Winterberg und Schmallenberg die ersten neun Lifte.

Auf den beschneiten Pisten hatte sich durch das Dauerfeuer der Schneekanonen in den vergangenen Tagen eine bis zu einem halben Meter dicke Schneeschicht angesammelt. «Damit kommen wir auf jeden Fall über die Feiertage und wir sind sogar zuversichtlich, dass wir auch bis ins neue Jahr hinein genügend Schnee haben», sagte Matthias Wullenweber vom Skigebiet Hunau in Schmallenberg-Bödefeld.

«Der Schnee ist super, die Piste ist gut präpariert, das macht richtig Spaß», freute sich Sebastian, der mit einem Freund kurzentschlossen mit dem Snowboard ins Sauerland gekommen war. Am Freitag begann es schon am Morgen im Sauerland zu schneien, so dass die mit Kunstschnee aufgebauten Pisten noch eine Deckschicht mit Naturschnee bekamen.

Der Schneefall sorgte allerdings nicht nur für Freude. Überall in der Region waren die Räumdienste unterwegs, winterliche Straßenverhältnisse ließen den Verkehr bis in die Tieflagen etwas langsamer laufen. Unfälle gab es nach Auskunft der Polizei in Meschede zunächst nicht. Die Polizei rät allen Wintersportlern und Urlaubern, die in die Region kommen, dringend zur Winterausrüstung. «Mit Sommerreifen auf keinen Fall ins Sauerland», sagte ein Polizeisprecher.

Die Buchungszentralen der Region verzeichneten nach dem Wintereinbruch und der Aussicht auf Wintersport und weiße Weihnacht einen deutlichen Andrang. «Es gibt aber auch für Kurzentschlossene noch überall in der Region freie Quartiere», sagte Anna Galon vom Sauerland-Tourismus. Das gelte auch über Weihnachten und den Jahreswechsel. Wer allerdings mit einer großen Gruppe ins neue Jahr rutschen will, werde Probleme bekommen, eine geeignete Unterkunft zu finden.

Schneehöhen und Liftbetrieb: www.wintersport-arena.de

dpa-infocom