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Devisen: Euro stabilisiert sich nach Fall bis auf 1,4304 US-Dollar

FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Donnerstag im weiteren Handelsverlauf wieder leicht zugelegt. Nachdem er kurz nach dem europäischen Aktienmarktschluss zeitweise bis auf 1,4304 US-Dollar gesunken war, stand er nun bei 1,4357 Dollar. Die finanziell schwierige Lage Griechenlands hält den Euro unter Druck.

"Die Haushaltsprobleme Griechenlands stellen nach wie vor eine große Belastung für den Euro dar", sagte Devisenexperte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Bereits am Mittwochabend hatte mit Standard & Poor's die zweite Ratingagentur die Kreditwürdigkeit Griechenlands herabgestuft. Grund ist der außergewöhnlich hohe Schuldenstand bei einer zugleich hohen Neuverschuldung des Euro-Landes. "Dass jetzt auch noch ein Generalstreik droht, macht das Ganze nicht gerade besser", sagte Keller.

dpa-infocom