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Schicksal des Freibads entscheidet sich 2010

Unkel 2010 wird für den Förderverein Freibad Unkel ein entscheidendes Jahr. „Dann muss sich was tun“, sagt der stellvertretende Vorsitzende Thomas Ottersbach, „sonst liegt die ganze Sache irgendwann zu lange.“ Seit drei Jahren kämpft der Förderverein um den Erhalt des Bades, ließ Machbarkeitsstudien anfertigen und legte zuletzt ein Konzept für ein Naturbad vor.

Klar ist: der Wiedereröffnung des Bades waren die rund 450 Förderer noch nie so nahe. Dennoch bleibt Ottersbach verhalten optimistisch: „Der Förderverein hat gezeigt, dass die Sanierung des Bades gelingen kann. Jetzt müssen wir die Leute für die Finanzierung an einen Tisch bringen.“

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Fr, 18. Dez. 2009, 16:06 © Rhein-Zeitung & red.web
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