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Neuer Superintendent setzt auf Ökumene

Andernach/Koblenz Mehr Austritte als Eintritte, sinkende Steuereinnahmen, die ein sparsames Wirtschaften gebieten - es ist keine einfache Zeit, in der Rolf Stahl das Amt des Superintendenten im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz übernommen hat. Bange ist ihm dennoch nicht.

„Ich halte Angst generell für einen sehr schlechten Ratgeber, weil er Misstrauen sät und dazu verführt, sich vor dem anderen zu verschließen“, sagt der 47-jährige Theologe.

Wie der neue Superintendent seine Rolle sieht lesen Sie in der Wochenendausgabe der Andernacher Rhein-Zeitung.

Fr, 18. Dez. 2009, 15:51 © Rhein-Zeitung & red.web
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