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Hinspielpleite wurmt Weibern noch immer

Weibern In der 2. Frauenhandball-Bundesliga müssen die Mannschaften traditionell kurz vor Weihnachten nochmals ran.

Für die Spielerinnen des TuS Weibern bedeutet dies diesmal eine weite Auswärtstour: Am ersten Rückrundenspieltag treten sie am Samstag (19.30 Uhr) am Bodensee beim SV Allensbach an.

17:5 Punkte und Rang drei - bei dieser Bilanz gibt es selbst für Dauerperfektionist Jan Reuland wenig zu meckern. „Damit bin ich auch zufrieden - und mit den Leistungen und der Ausbeute in den letzten Monaten sowieso. Aber wenn ich an den Saisonstart denke, ärgere ich mich immer noch ein wenig“, meint er.

Besonderen Anteil an diesem Ärger hat - Allensbach. Der erwartungsfrohe TuS hatte im Hinspiel gegen diesen Gegner die Saison mit einer dicken Enttäuschung begonnen. Zum Auftakt kassierte Weibern eine verdiente, wenn auch unnötige 21:23-Heimniederlage. Damals war die Handballwelt in der 2. Liga auf den Kopf gestellt. Die Württembergerinnen begannen die Saison mit 4:0 Punkten, während Weibern nach einer weiteren Niederlage in Nellingen eine Hypothek von 0:4 Zählern zu tragen hatte.

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Fr, 18. Dez. 2009, 16:50 © Rhein-Zeitung & red.web
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