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Ausschuss will Kulturveranstaltungen auf den Prüfstand stellen

Idar-Oberstein Für welche Kulturveranstaltungen sollte die Stadt zukünftig noch Geld ausgeben? Der aus Stadtratsmitgliedern bestehende Rechnungsprüfungsausschuss beantwortet diese Frage so: Jene, „die nur wenige Zuschauer anziehen und daher die Einnahmen in keinem Verhältnis zu den Kosten stehen“, könne man sich nicht mehr leisten, fasste Barbara Biegel (CDU) als Vorsitzende in der jüngsten Stadtratsitzung die „einhellige Meinung“ der Ausschussmitglieder zusammen.

Sie wünschen in diesem Zusammenhang eine Aufstellung über die Einnahmen und Ausgaben sowie die Zuschauerzahlen bei den einzelnen Veranstaltungen des Idar-Obersteiner Theatersommers. So soll festgestellt werden, welche „beim Publikum ankommen und welche weniger und damit unrentabel sind“. Danach müsse man dann das Programm in den folgenden Jahren gestalten, meint der Ausschuss.

Auch bei den Ausstellungen in der Villa Bengel, „die nur Kosten verursachten“, sollte untersucht werden, welche positiven Effekte dort zu verzeichnen sind - und ob es überhaupt welche gibt. Anderenfalls müsse man auch dort über Einsparungen nachdenken.

Mehr dazu lesen Sie am Samstag in der Nahe-Zeitung.

Fr, 18. Dez. 2009, 15:40 © Rhein-Zeitung & red.web
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