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Jugendliche besonders von Krise betroffen

Nürnberg Jugendliche sind nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit (BA) von der aktuellen Wirtschaftskrise besonders stark betroffen - junge Frauen allerdings deutlich weniger als Männer.

Junge Beschäftigte würden bei Auftragsflauten meist zuerst entlassen, auch hätten sie meist nur befristete Arbeitsverträge, die in Krisenzeiten nicht verlängert würden. Das geht aus in einer am Donnerstag veröffentlichten Bilanz der BA ein Jahr nach dem Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise hervor. Ende Oktober waren bundesweit knapp 340 000 junge Menschen unter 25 Jahren arbeitslos, rund zwölf Prozent mehr als vor einem Jahr.

Der konjunkturelle Abschwung treffe besonders junge Männer, stellte die BA fest. In dieser Gruppe sei die Zahl der Arbeitslosen innerhalb eines Jahres um 19 Prozent gestiegen. Dagegen nahm die Zahl der arbeitslosen jungen Frauen unter 25 Jahre im diesem Zeitraum lediglich um knapp drei Prozent zu. Dies sei darauf zurückzuführen, dass Frauen zumeist in weniger krisenanfälligen Sozial-, Erziehungs- und Bildungsberufen arbeiteten. Auch spürten westdeutsche Jugendliche und Heranwachsende die Krise stärker als ihre ostdeutschen Altersgenossen.

dpa-infocom


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