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Fair-zieht-an.de informiert über Kleidungs-Zertifikate

Berlin Kinderarbeit und massenhafter Einsatz von Mitteln zur Bekämpfung von Schädlingen auf Baumwollfeldern: Die soziale ebenso wie die ökologische Bilanz vieler Kleidungsstücke ist verheerend.

Doch wer das weiß und deswegen «fairen» Produkten den Vorzug geben will, hat es nicht leicht - angesichts etlicher Zertifikate, die überwiegend nur Insider kennen. Hier wollen die Betreiber des Portals www.fair-zieht-an.de Abhilfe schaffen. Sie haben ausführliche Informationen zu acht solcher Siegel zusammentragen und übersichtlich aufbereitet.

Wer steht etwa hinter «BSCI» , und was sind die Ziele, die mit dem Zertifikat verfolgt werden? Welchen Ansatz haben die Organisatoren von «Fair Trade», und welche Kriterien muss ein Hersteller erfüllen, der seine Kleidung damit versehen wissen will? Und worin unterscheiden sich die beiden Siegel «Naturland» und «Öko Tex 100»?

Nutzer können entweder jeweils einen ausführlichen Artikel zu jedem Zertifikat aufrufen. Oder sie klicken einzelne Kriterien wie Entlohnung, Kinderarbeit oder umweltfreundliche Produktion an und vergleichen dann die Positionen, die die einzelnen Zertifikate dazu einnehmen. Eine lange Liste mit Links zu «fairen» Shops ergänzt das Angebot. Den Betreibern in Berlin zufolge ist fair-zieht-an.de ein nichtkommerzielles Projekt, das durch Spenden von Privatleuten finanziert wird.

dpa-infocom



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