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Skeleton-Frauen mit Dreifach-Erfolg bei Weltcup

Altenberg Jubel-Reigen auf dem Podium: Die deutschen Frauen haben beim Skeleton-Weltcup in Altenberg einen beeindruckenden Dreifach-Erfolg gefeiert.

Auf der anspruchsvollsten Bahn der Welt siegte bei heftigem Schneefall Kerstin Szymkowiak von der RSG Hochsauerland in 1:59,50 Minuten mit 0,71 Sekunden Vorsprung auf Marion Trott vom BSR Rennsteig Oberhof. Die Berchtesgadenerin Anja Huber komplettierte den Triumph und landete mit 0,78 Sekunden Rückstand auf die Siegerin auf dem dritten Rang.

«So ein Erfolg ist einfach geil. Mit dem Sieg habe ich mir auch ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht», jubelte Szymkowiak einen Tag vor ihrem 32. Geburtstag. «Es macht einfach mehr Spaß, wenn man zu dritt feiern kann», ergänzte Huber, die sich zuletzt mit den Folgen eines Bänderrisses im Fuß plagte. «Ich bin einfach nur glücklich», meinte Trott.

Bereits am Vormittag hatte Michi Halilovic bei den Männern einen Sieg gefeiert. «Das war meine beste Fahrt auf dieser Bahn», jubelte der 26-Jährige aus Königssee. «Früher hatte mir diese Strecke immer irgendwie Angst eingejagt. Auch diesmal war es so, doch ich bin alles oder nichts gefahren», ergänzte er. Nach seinem ersten Weltcup-Erfolg besitzt Halilovic gute Chancen auf eine Nominierung für Olympia. Dank eines furiosen zweiten Laufs hatte er sich den Sieg in 1:56,39 Minuten mit 0,21 Sekunden Vorsprung auf den Russen Alexander Tretjakow gesichert. Rang drei ging an Frank Rommel aus Zella-Mehlis, der 0,24 Sekunden Rückstand auf den Sieger hatte. Junioren-Weltmeister Sandro Stielicke aus Winterberg landete in 1:57,41 Minuten auf Position zwölf.

dpa-infocom


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