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Musik

Take That in der Zirkusmanege

Hamburg Im randvollen Wembley-Stadion haben Take That im Juli 2009 ihr Zirkuszelt aufgeschlagen, um die wohl spektakulärste, aufregendste und bunteste Show ihrer Karriere zu bieten.

20 Stadionkonzerte, vier allein davon im legendären Wembley-Stadion, gab die ehemalige Boygroup in diesem Sommer in England - 1,2 Millionen Fans waren mit dabei. Und die bekamen ordentlich was geboten: Clowns, Pantomimen, Artisten, Luftballons und ein gigantischer Elefant machten aus dem Konzert eine brillante und einfallsreiche Revue, in deren Mittelpunkt trotz des Bombastes aber immer Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Mark Owen mit ihren Songs stehen sollten.

Mit «Greatest Day» starteten die vier den bunten Reigen, und solch einen großartigen Tag sollten Band und Zuschauer gleichermaßen haben, wie man sich auf der Doppel-DVD «Take That Present The Circus Live» überzeugen kann.

Dass Take That diesen Budenzauber eigentlich gar nicht brauchen, sieht und hört man auf der zweiten DVD, die die Gruppe unplugged in den legendären Abbey Road Studios zeigt.

Er habe manchmal den Eindruck , meinte Gary Barlow zwischen bei Songs, dass sich Take That auch ein wenig hinter der bombastischen Show verstecken würden, dabei liebt er es, sich einfach mit den Jungs zusammenzutun, um nur zu singen. Und dass sorgt für viele Gänsehautmomente - «Patience» mit Streicherbegleitung rührt schlichtweg zu Tränen.

Für Gary Barlow (38) sind die Abbey Road Studios, die durch die Beatles berühmt wurden, auch eine Rückkehr zu seinen Anfängen. Als 15-Jähriger hatte er einst bei einem Song-Wettbewerb gewonnen und durfte als Preis dann ein Lied in den Studios aufnehmen.

www.take-that.de

dpa-infocom