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Felix Magath: «Man muss sich gedulden»

Gelsenkirchen Die aktuellen Erfolge mit den Fußballern des Bundesligisten FC Schalke 04 sind für Felix Magath keine Garantie für die Zukunft und schon gar kein Indiz für Meister-Ambitionen.

Dennoch zog der 56 Jahre alte Coach nach dem 17. Spieltag und dem 1:0 gegen Aufsteiger Mainz eine erfreuliche Zwischenbilanz seiner Amtszeit: «34 Punkte - das ist etwas, was wir uns noch nichtmal erträumt hatten.»

Lässt die bisherige Saison-Ausbeute auf mehr als einen Platz im internationalen Geschäft hoffen?

Magath: «Ich weiß nicht, was der Weihnachtsmann bringt. Man muss sich gedulden.»

Was fehlt Ihrer jungen Mannschaft noch?

Magath: «Sie muss sich spielerisch steigern. Und mit der Chancenverwertung im Spiel gegen Mainz war ich nicht einverstanden. Wir hätten es uns leichter machen können. Deswegen war es leider wieder dramatisch. Es fehlt einfach der Killerinstinkt. Aber ich freue mich, dass die generelle positive Entwicklung bis zum Ende der Hinrunde angedauert hat.»

Sind Sie davon überrascht?

Magath: «Selbstverständlich bin ich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass wir in der Tabelle so weit vorn landen können. Am Anfang haben glückliche Siege Sicherheit gebracht, die Mannschaft hat es immer besser gemacht und ist homogener geworden. Gott sei Dank. Und mittlerweile haben wir hier in der Arena auch bei den Fans eine gigantische Stimmung. Ohne diese Entwicklung hätten wir mit Sicherheit weniger Punkte.»

Jetzt ist erst einmal Winterpause. Hätten Sie es lieber gesehen, wenn weitergespielt worden wäre?

Magath: «Wenn man gut drauf ist, braucht man keine Pause.»

dpa-infocom



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