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1. FC Union entschuldigt sich bei Bielefeld

Berlin Fußball-Zweitligist 1. FC Union hat sich für Ausschreitungen von Berliner Fans während des Spiels am Sonntag bei Arminia Bielefeld (1:1) entschuldigt.

Dabei waren einige Gäste-Anhänger sogar bis in die Arminia-Loge im VIP-Bereich der Schüco-Arena gelangt.

Ein 84 Jahre alter Ehrengast des Arminia-Vorstandes wurde durch einen Faustschlag verletzt, stürzte und musste mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Zudem wurden von Union-Fans Feuerwerkskörper abgebrannt.

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 21 Jahre alte Berliner ist bereits wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und Widerstand als Beschuldigter vernommen worden. Die Beweiserhebungen sollen in den nächsten Tagen abgeschlossen werden, teilte die Polizei Bielefeld mit.

«Was passiert ist, tut uns sehr leid. Es passt eigentlich nicht zum Auftreten unserer Fans und erschüttert mich zutiefst. Ich möchte mich für diese Vorkommnisse entschuldigen», erklärte Union-Präsident Dirk Zingler in einer Pressemitteilung vom 14. Dezember. «Dem verletzten Ehrengast der Arminia gelten unsere besten Genesungswünsche», betonte Zingler. Der Vereins-Chef des Aufsteigers wehrte sich jedoch dagegen, die Fans des Tabellen-Siebten pauschal zu verurteilen.

dpa-infocom



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